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CBD und Hanf - Fragen und Antworten


Unser Basiswissen zu CBD räumt mit vielen Mythen und Vorurteilen auf. Erfahre hier Wissenswertes zu Hanf und Cannabidiol. Wir haben Antworten zu CBD, zur Hanfpflanze und deren Wirkstoffen. Wie sieht es mit der Legalität aus? Was ist erlaubt und was verboten? Die Cannamigo FAQ beinhalten spannende CBD-Wahrheiten.

Wissenswertes rund um CBD: Was ist CBD eigentlich?


Viele Menschen, die von CBD reden, meinen damit CBD-Produkte wie CBD-Öl. CBD bezeichnet eines der über 100 Cannabinoide in der Hanfpflanze, das viele positive Eigenschaften besitzt. Gemeint ist Cannabidiol, eines von zahlreichen Cannabinoiden der Hanfpflanze. Besonders bekannt und popular ist Öl, das in vielen Bereichen Anwendung findet. Das CBD Öl wird begrifflich oft mit Hanföl oder Cannabisöl verwechselt. Was diese Öle unterscheidet, erfahrst Du hier.

Basiswissen Cannabidiol: Woher stammt CBD?

Wie das berauschende THC ist CBD (Cannabidiol) eines der vielen in der Hanfpflanze vorhandenen Cannabinoide. Nicht jede Hanfsorte enthält größere Mengen an berauschendem THC. Cannabidiol wird aus zugelassenen Nutzhanf Sorten extrahiert, die einen relativ hohen Gehalt an CBD, aber nur wenig bis kein THC enthalten, also nicht zur Gewinnung von sog. Marihuana dienen. Früher war Hanf nahezu weltweit als Nutzpflanze verbreitet. Er diente als Rohprodukt für viele Dinge wie Textilien, Papier und zur Gewinnung von Samen und Öl.

 

Wichtige Fragen zu CBD: Ist CBD illegal?

Cannabidiol selbst ist nicht psychoaktiv und daher in Deutschland und Österreich nicht verboten. CBD-Öle enthalten jedoch meist geringe Mengen Tetrahydrocannabinol (THC) und hier gelten Grenzwerte für den freien Verkauf. So gelten für ein CBD-Öl in Deutschland nicht mehr als 0,2 % THC als legal. In Österreich sind es 0,3 %. Wer seine CBD-Produkte in den Reisekoffer packt, erkundigt sich vorher besser, was im Zielland erlaubt ist. Mehr dazu erfährst du auch in unserem Beitrag zum Reisen und CBD.

 

CBD Basiswissen: Macht CBD high oder gar süchtig?

CBD, also Cannabidiol, ist, wie bei der Frage zur Legalität bereits geschildert, selbst keine psychoaktive Substanz. Daher macht es nicht high und somit auch nicht süchtig. CBD löst keinen Rauschzustand aus und somit auch nicht das Gefühl, dies immer wieder erleben zu wollen.

 

Schon gewusst? Was bewirkt CBD?

CBD macht also nicht high oder gar süchtig. Aber was bewirkt es dann? Warum nehmen so viele Menschen CBD-Produkte ein oder verwenden diese äußerlich? Die umfassende Erfahrung mit CBD zeigt eine positive pharmakologische Wirkung. Es gilt vor allem als schmerzstillend und entzündungshemmend. CBD ist bekannt dafür, dass es sich bei verschiedenen Symptomen positiv auswirkt. Ob Entzündungen, Schmerzen, Schlafstörungen oder Hautprobleme: Viele machen die Erfahrung, dass CBD hilfreich ist. Auch bei Migräne, Stress, innerer Unruhe, Angstzuständen oder Übelkeit verspüren Menschen oftmals Linderung durch CBD Produkte. Bei Krankheiten wie Epilepsie oder Psychosen hat sich das Cannabinoid in vielen Fällen als wirksam erwiesen. CBD hilft bei zahlreichen Störungen und viele Leute bestätigen den spürbar positiven Einfluss auf den Körper. Mehr Antworten zu CBD gibt auch unser Blog mit seinen zahlreichen Beiträgen über Hanf und Cannabinoide.

 

Was bedeutet „Entourage-Effekt?“

Hochwertige CBD-Öle sind Vollspektrum-Öle, die neben Cannabidiol weitere Cannabinoide und Terpene enthalten. Diese beeinflussen sich gegenseitig und verstärken die Wirksamkeit des CBD. Das gesamte Spektrum der wertvollen Cannabinoide und Inhaltsstoffe der Hanfpflanze sind neben CBD auch CBG, CBC, Terpene, Flavonoide und Omega-3-Fettsäuren. Ihr Zusammenspiel sorgt für den vollen Entourage-Effekt, welcher nur bei Vollspektrum-Qualitätsprodukten vorkommt.

 

 

Was denkst du? Hilft CBD wirklich?

Auch wenn viel Basiswissen zu CBD existiert, wissenschaftliche Beweise für die Wirkung von CBD gibt es bisher – auch wegen der noch relativ jungen Forschung - wenige. Wichtiges Wissen rund um CBD ergibt sich vor allem aus der Erfahrung bei der Anwendung, aber auch durch neue, fortlaufend publizierte Forschungsergebnisse. Einige Versuche, auch mit Placebo-Vergleichsstudien, zeigen durchaus eindeutige Resultate. Den konkreten Nachweis zweifeln einige Wissenschaftler an, weil Effekte schwer messbar und oft individuell sind. Aber sehr viele Menschen berichten von großen positiven Effekten durch CBD. Besonders gut wirken CBD-Produkte bei chronischen Leiden, Schmerzen und psychischen Verstimmungen. Sogar Tiere zeigen positive Effekte bei der Verabreichung von CBD. 

 

Hand aufs Herz: Wie erkenne ich gutes CBD? Basiswissen zu CBD-Produkten

Es ist empfehlenswert, CBD-Produkte stets von einem seriösen Händler zu beziehen. Ein gutes CBD-Öl hat seinen Preis. Allzu günstige Produkte bieten einfach keine gesicherte Qualität. Ein Fläschchen hochwertiges Vollspektrum-Öl ist nicht für 10 € zu haben.

 

Merkmale für hochwertige CBD-Produkte:

  • Gute CBD-Produkte beinhalten Nutzhanf aus garantiert EU-zertifiziertem Anbau.
  • Herstellung in Deutschland bietet gesicherte Legalität.
  • Die Basis ist ein hochwertiges Trägeröl, am besten reines Bio-Hanfsamen Öl.
  • Laborgeprüft (seriöse Händler bieten Einsicht).
  • Sie beinhalten keinen Zusatz von Chemikalien oder künstlichen Zusatzstoffen.
  • Vollspektrum-Öle enthalten den natürlichen Vollspektrum Hanf-Extrakt mit einer Kombination wertvoller Cannabinoide und Terpene.
  • Isolate enthalten nur extrahiertes CBD. Ihnen fehlen Terpene und weitere Cannabinoide, die den besonders wirksamen Entourage-Effekt verursachen. Preiswerte CBD-Öle enthalten oft nur Isolate, die in minderwertigem Trägeröl gelöst sind. Die Wirkung eines Vollspektrum-Öls ist so nicht erreichbar.

 

 

Gute Frage: Wie nehme ich CBD ein?

Die am meisten verbreitete Art, CBD zu konsumieren, ist CBD-Öl. Besonders einfach ist es, sich das Öl direkt unter die Zunge zu tropfen. Am leichtesten geht das vor dem Spiegel, denn hier habe ich genaue Kontrolle über die Dosierung und die Wirkung kann sich auf die Schleimhäute wunderbar entfalten.

 

Basiswissen zur Dosierung: Wie dosiere ich CBD-Öl und Cannabidiol-Produkte? 5 %, 10 %, 12 % oder 20 %? Welches CBD-Öl ist gut?

Welches CBD-Öl zu einem passt, ist individuell unterschiedlich und hängt auch mit der Erfahrung zusammen. Einsteiger beginnen gerne mit einem schwächer dosierten Produkt mit einer Konzentration von 5 oder 6 %. Je höher die Konzentration, desto weniger Tropfen werden benötigt. Daher greifen erfahrene Nutzer gerne zu Produkten mit 10 – 12 %. Unser stärkstes Vollspektrum-Öl mit einer Konzentration von 24 % ist besonders für Menschen geeignet, die eine dauerhaft stärkere Dosierung schätzen. Generell empfiehlt es sich, mit einer geringeren Dosierung zu starten und dann evtl. sukzessive zu steigern, um so die Wirkung auf das Wohlbefindens der Körpers zu verstehen.

 

Sag mal: Gibt’s auch CBD zum Rauchen?

Tatsächlich lässt sich CBD auch in Form von Hanfblüten konsumieren. Optisch sind die CBD-Blüten vom THC-haltigen Marihuana nicht zu unterscheiden. Es ist möglich, sie wie das rauscherzeugende „Gras“ zu rauchen, zu verdampfen oder Lebensmitteln hinzuzufügen. Grundsätzlich sind in Deutschland CBD-Produkte mit einem THC-Gehalt bis 0,2 % gestattet. Allerdings ist der Verkauf von CBD-Blüten in einigen Bundesländern verboten. Viele bevorzugen CBD-Öl, weil es gesellschaftlich weniger auffällig und einfach zu dosieren ist. Neben CBD-Blüten wird CBD von Rauchern häufig als Harz (Crumble, Hash, Rosin) konsumiert oder auch als E-Liquid verdampft. Mehr über die verschiedenen Typen von CBD Extrakten, Harze, Kristalle erfahrt ihr hier.

 

Entscheidende Frage: Ist eine Überdosierung gefährlich? Besteht die Möglichkeit, an CBD Konsum zu sterben?

Eine wirkliche Überdosierung in Form einer Vergiftung ist mit CBD-Produkten nicht möglich. Folglich entsteht auch keine gefährliche oder gar tödliche Überdosierung. Allerdings reagiert jeder Mensch auf CBD anders. Je nach Person und Symptomen reichen mitunter zwei Tropen CBD-Öl am Tag. Andere, z. B. mit chronischen Schmerzen nehmen zehn oder fünfzehn Tropfen am Tag ein. Bei einer sehr hohen Dosierung sind Müdigkeit, Durchfall oder Appetitlosigkeit mögliche Folgen. Es handelt sich hierbei aber um keine Vergiftung, sondern um eine individuelle Reaktion. Alleine der Kostenfaktor hält vermutlich Verwender meist sowieso davon ab, CBD-Öl flaschenweise zu trinken. Ein Abklingen möglicher Nebenwirkungen geht in der Regel direkt mit der Einstellung der Verwendung von CBD einher.

 

Brennende Frage zu Cannabinoiden: Positiver Drogentest durch CBD?

In Deutschland legale und frei verkäufliche CBD-Produkte enthalten so wenig THC (unter 0,2 %). Ein Nachweis über einen Drogentest ist hier kaum möglich. CBD selbst ist keine illegale Substanz. Drogentests suchen nach THC, aber nicht nach CBD. Durch den Konsum von legalen CBD-Produkten in einem Drogentest durchzufallen, ist eher unwahrscheinlich. Dazu bedarf es dem Konsum von richtig hohen Dosen. Wer ganz sicher sein möchte, z. B. als Leistungssportler, der regelmäßigen Tests ausgesetzt ist, greift auf THC-freie CBD-Produkte zurück.

 

Cannamigo bietet noch mehr Wissenswertes zu Hanf und Cannabidiol. Weitere Fragen und Antworten zu CBD sammeln wir und erweitern unsere Cannamigo CBD FAQ regelmäßig. Unser Newsletter hält Dich zudem auch auf dem Laufenden und gibt viele Tipps und Informationen rund um CBD und unsere Angebote. Hier geht es zur Newsletter-Anmeldung.